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Eine der denkwürdigsten Belagerungen während des
Albigenser-Kreuzzuges
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Inmitten einer hügeligen, wilden Landschaft stehen die Überreste der Burg Termes hoch auf einem eindrucksvollen Felsvorsprung. Die unter Denkmalschutz stehende Burg beherrscht die Termenet-Schluchten im Norden und das Dorf im Osten. Von dem charmanten Dorf aus beginnen Sie die Besichtigung der Anlage. Man muss durch die Blumen geschmückten Gassen geschlendert sein, die von dem entzückenden Wasserlauf gespendete Frische genossen haben, um die Seele dieses abgelegenen Ortes spüren zu können, wo der Lebensrhythmus ein ganz anderer ist.... Verpassen Sie nicht die Dorfkirche. Sie ist zu den Öffnungszeiten der Burg auch geöffnet. Der Museumsshop der Burg ist in einem traditionellen Haus untergebracht. Wie bei den anderen Partneranlagen wird Ihnen ein Heft mit „Kulturellen Orientierungspunkten“ gegeben. Darüber hinaus wird Ihnen ein « Führer », geliehen, der die Illustrationen auf den Schildern in der Burg ergänzt. Im Übrigen ermöglicht ein Fragebogen den Kindern, die Besichtigung spielerisch durch zu führen. So gewappnet wandern Sie durch Steineichen und Garrigue-Düfte der Burg und ihrer vergangenen Größe entgegen. Termes war zunächst ein Castrum, ein befestigtes Dorf mit zwei vorgelagerten Orten und darüber eine Burg. Diese Vergangenheit der Lehnsherrschaft taucht beim Anstieg in Form einer stark erodierten Mauer auf: Das war die erste Ringmauer 1210. Weiter oben gelangt man in die Burg über einen Graben, der die erste der beiden konzentrischen Ringmauern der königlichen Festung verteidigte. Die untere Mauer ist besser erhalten: einige Teile haben noch die vollständige Höhe. Das gibt einen allgemeinen Aufriss der Burg Termes, insbesondere mit dem Ausfalltor, das sich zu den Schluchten öffnet. Von der zweiten, verfalleneren Ringmauer sieht man verschiedene Elemente, die von den Archäologen freigelegt wurden, zerstreute Überreste des zerstörten Bergfrieds und insbesondere die Burgkapelle. Wenn Sie weiter vorgehen, werden Sie zwei romanische Öffnungen, eine davon in Kreuzform, entdecken. Dieses Kreuzförmige Fenster wurde das symbolische Element des Schlosses. Nützen sie ihren Besuch um das charaktervolle Dorf zu bewundern, wie auch die „gorges du Termenet und die gorges de Coynepont, " die als geschützte Naturschönheiten eingeschrieben sind, es gibt Wanderwege rundherum.Auf dem Weg nach Lagrasse können sie das Schloss von Durfort bewundern und machen sie einen Halt an der vorromanischen Kirche Saint Martin des Puits (10.Jh). Auf dem Weg nach Arques fahren sie durch die „gorges de l'Orbieu." |
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