 |
 |
 |

Lange Zeit die südlichste königliche Festung
Frankreichs
 |
Die Besichtigung beginnt mit einem botanischen Lehrpfad, der sich bis zum Fuß der Burg hoch schlängelt. Er stellt Ihnen die Pflanzen und Büsche der Region mit Schildern und Erklärungen vor, um Ihnen das Wiedererkennen dieser typischen Flora zu erleichtern. Der Weg führt an Schikanen vorbei, die einem Außenwerk vorgelagert sind. Die Burg spielte eine entscheidende Rolle bei der Verteidigung der ehemaligen Grenze mit Aragon und ist daher mit dem ganzen Register der Militärarchitektur des Mittelalters ausgestattet. Sie besteht aus zwei verbundenen Festungsmauern : Die erste verläuft um einen großen Hof; die kleinere, zweite Mauer umfasst den viereckigen « Bergfried ». Das Ganze wird durch vier runde Türme verteidigt. Die eindrucksvollen Mauern von Puilaurens sind besonders wegen der Überreste des Rundwegesund der Zinnen bemerkenswert. Die Burg lässt drei Bauphasen erkennen: dem ursprünglichen, romanischen « Bergfried » wurden in der zweiten Hälfte bzw. am Ende des 13.Jh. « französische » Gebäude hinzu gefügt. Im 17.Jh. kamen die sekundären Verteidigungselemente hinzu. Die Tafeln in der Burg, zusammen mit dem Heft Kulturelle Orientierungspunkte, das Sie an der Kasse erhalten, helfen Ihnen, diese Militärarchitektur besser zu begreifen. Im Dorf können sie die Kirche Saint-Laurent (12. und 17. Jh.) bewundern. Der Wald von Fanges, ehemaliger Königlicher Wald der über 1800 ha deckt und Ihnen zahlreiche Wander- und Fahrradwege in mitten der Tannen bietet. Einige Kilometer entfernt können sie die Höhle l'Aguzou besuchen und die „gorges de Saint-Georges und die Pierre Lys", privilegierte Gegend für Wassersport. |
 |

 |
|
 |
| |
Château de
Puilaurens 11 140
Lapradelle-Puilaurens Tel/Fax :00 33-(0)4 68 20 65 26
D118 bis Quillan, dann D117
|
 |
 |
|
 |
|
|
| |
 |
| |
| |
| |
 | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | |  | |  | |  | |
|
|
|